FAZ zu steigenden Investitionen in Afrika
Netter Beitrag in der FAZ: Es spricht sich rum, dass Rohstoffgelder und Entwicklungshilfe nur Diktatoren an der Macht halten und damit Entwicklung blockieren. Investitionen in viele kleine Unternehmen hingegen können vom Machtzentrum schlecht kontrolliert werden und beteiligen neue Unternehmer und Regionen.
Daher kommt die neue Hoffnung für Zentralafrika auch weniger aus der Entwicklungshilfe der Industriestaaten, die demnächst noch massiv aufgestockt werden soll. Hoffnung macht das private Geld, das zunehmend auf den Kontinent strömt: durch Beteiligungsgesellschaften wie die deutsche Altira-Gruppe, die sich in lokale Unternehmen einkaufen. Durch große und kleine Anleger, die sich über Fonds und Zertifikate an lokalen Börsen engagieren. Durch ...
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